Nach 6 Monaten trafen wir uns alle wieder in Tauranga zu unserem Mid Year Camp. Die Freude war enorm. Einge der Volunteers hatte ich seither nicht mehr gesehen. Erstaunt stellte ich fest, wie sich alle veraendert hatten. Einge, die vorher kein Wort Englisch sprechen konnten, plapperten nun froehlich und ausfuehrlich drauf los. Andere hatten sich im Aussehen etwas veraendert=) Muss wohl das gute neuseelaendische Essen sein!
Am Samstag besprachen wir in Gruppen unsere Arbeitsprojekte und gemachten Erfahrungen. Es war richtig interessant, all diese Geschichten zu hoeren.
Am Sonntag gingen wir nach Rotorua, wo wir White Water Rafting machten. Ich habe mir die Seele aus dem Leibe geschrien...vielleicht weil wir einen 7 Meter hohen Wasserfall runtergeduest sind?!? Aber wir hatten so viel Spass dabei.
Und am Montag mussten wir uns auch schon wieder verabschieden. Fuer uns ging es auf in unsere neuen Arbeitsprojekte.
Meine lange Reise fuehrte mich nach Wanganui. Aber mehr dazu im naechsten Beitrag...
Dienstag, 17. März 2009
Montag, 16. März 2009
DIE GROSSE REISE
9. und letzte Etappe: Hamilton- Mt. Maunganui




Bevor der ganze Spass zu Ende war, gings zurueck nach Tauranga, oder dem Mt. Maunganui. Dort wohnte ich noch einmal in der Villa (siehe frueher Beitrag). Nach beinahe 6 Wochen pausenlosem Reisen mit ueberdimensionalen Gepaeck war ich schlicht und einfach erschoepft. Deshalb schlief ich beinahe einen ganzen Tag.
Am letzten Tag besuchten wir das Kiwi Frucht Zentrum. Hast du gewusst, dass die Kiwi Frucht als die Gesuendeste Frucht ueberhaupt gilt? Ja, deshalb sind die Kiwis wohl so gesund. Es gibt uebrigens drei Arten von Kiwi Fruechten, die Gruene (die wir exportieren in der Schweiz), die Gelbe, und die Baby Kiwi. Interessant...
Waehrend unserer Kiwi-Frucht-Entdeckungstour sind wir auch noch mit dem Helikopter ueber Tauranga geflogen...Just cool.
Bevor der ganze Spass zu Ende war, gings zurueck nach Tauranga, oder dem Mt. Maunganui. Dort wohnte ich noch einmal in der Villa (siehe frueher Beitrag). Nach beinahe 6 Wochen pausenlosem Reisen mit ueberdimensionalen Gepaeck war ich schlicht und einfach erschoepft. Deshalb schlief ich beinahe einen ganzen Tag.
Am letzten Tag besuchten wir das Kiwi Frucht Zentrum. Hast du gewusst, dass die Kiwi Frucht als die Gesuendeste Frucht ueberhaupt gilt? Ja, deshalb sind die Kiwis wohl so gesund. Es gibt uebrigens drei Arten von Kiwi Fruechten, die Gruene (die wir exportieren in der Schweiz), die Gelbe, und die Baby Kiwi. Interessant...
Waehrend unserer Kiwi-Frucht-Entdeckungstour sind wir auch noch mit dem Helikopter ueber Tauranga geflogen...Just cool.
DIE GROSSE REISE
8. Etappe: Wellington- Ohakune





Ich liess meine Reisegefaehrtin in Nelson zurueck (wo sie scheinbar immer noch ist) und reiste alleine weiter nach Wellington. Und weil die Kiwis doch soooo gastfreundlich sind, wohnte ich wieder einmal bei einer sehr netten Familie. Wellington ist einer meiner Lieblingstaette: nicht all zu gross, aber doch ein bisschen Grossstadtfeeling.
Ich besuchte das Parlamentsgebaeude, das beruehmte Te Papa Museum, den Hafen, fuhr mit dem Cable Car und gab dabei mehr Geld aus, als ich eigentlich hatte. Alles in allem ein MUST SEE.
Von Wellington aus reiste ich mit dem Zug weiter nach Ohakune (spricht Ohakuni). Es war das erste Mal, das ich in Neuseeland mit dem Zug reiste. Diese Erfahrung stellte sich als sehr angenehm heraus.
Ohakune ist nicht gerade ein belebter Ort im Sommer. Ich werde vielleicht noch einmal dorthin zurueckkehren, um Ski fahren zu gehen. Dort in der Naehe befindet sich naemlich ein sehr bekanntest Ski- Gebiet.
Und nun war meine Reise auch schon fast zu Ende....
Ich liess meine Reisegefaehrtin in Nelson zurueck (wo sie scheinbar immer noch ist) und reiste alleine weiter nach Wellington. Und weil die Kiwis doch soooo gastfreundlich sind, wohnte ich wieder einmal bei einer sehr netten Familie. Wellington ist einer meiner Lieblingstaette: nicht all zu gross, aber doch ein bisschen Grossstadtfeeling.
Ich besuchte das Parlamentsgebaeude, das beruehmte Te Papa Museum, den Hafen, fuhr mit dem Cable Car und gab dabei mehr Geld aus, als ich eigentlich hatte. Alles in allem ein MUST SEE.
Von Wellington aus reiste ich mit dem Zug weiter nach Ohakune (spricht Ohakuni). Es war das erste Mal, das ich in Neuseeland mit dem Zug reiste. Diese Erfahrung stellte sich als sehr angenehm heraus.
Ohakune ist nicht gerade ein belebter Ort im Sommer. Ich werde vielleicht noch einmal dorthin zurueckkehren, um Ski fahren zu gehen. Dort in der Naehe befindet sich naemlich ein sehr bekanntest Ski- Gebiet.
Und nun war meine Reise auch schon fast zu Ende....
Montag, 9. März 2009
DIE GROSSE REISE
7. Etappe: Westport- Nelson





Nelson liegt im Norden der Sued Insel. Das Highlight dabei ist ein Besuch des Abel Tasman National Parks. Ich entschied mich, die kurze Variante zu machen. Bloede nur, wenn man das Bus Ticket nicht lesen kann und ploetzlich an einem voellig falschen Ort steht und sich fragt, wo denn nun das Boot ist.. Wer lesen kann, ist klar im Vorteil! Schlussendlich habe ich aber meine Wanderung einfach umgedreht. Ich liefe also vom Eingang des National Parks nach Anchorage (wie auch immer man das schreibt..) und fuhr dann mit dem Boot zurueck. Auf dem Weg kam ich aus dem Staunen gar nicht mehr heraus. Meine 5 stuendige Wanderung fuehrte mich dem Strand entlang. Wann immer ich Lust hatte, konnte ich im Meer schwimmen gehen. Einsame Straende inklusive...
Nelson liegt im Norden der Sued Insel. Das Highlight dabei ist ein Besuch des Abel Tasman National Parks. Ich entschied mich, die kurze Variante zu machen. Bloede nur, wenn man das Bus Ticket nicht lesen kann und ploetzlich an einem voellig falschen Ort steht und sich fragt, wo denn nun das Boot ist.. Wer lesen kann, ist klar im Vorteil! Schlussendlich habe ich aber meine Wanderung einfach umgedreht. Ich liefe also vom Eingang des National Parks nach Anchorage (wie auch immer man das schreibt..) und fuhr dann mit dem Boot zurueck. Auf dem Weg kam ich aus dem Staunen gar nicht mehr heraus. Meine 5 stuendige Wanderung fuehrte mich dem Strand entlang. Wann immer ich Lust hatte, konnte ich im Meer schwimmen gehen. Einsame Straende inklusive...
DIE GROSSE REISE
6. Etappe: Wanaka- Franz Josef- Greymouth



Wir fuhren weiter der Westkueste entlang und klapperten auf unserem Weg jeden auch noch so kleinen Ort ab. Wanaka war dabei wohl noch einer der groessten Orte. Der Kinobesuch dort wird mir noch lange in Erinnerung bleiben..es handelte isch dabei naemlich um ein ganz besonderes Kino: ausgestattet mit Sesseln, Sofas, Autos (?) und sonstigen Sitzgelegenheiten. Falls du, lieber Leser, jemals nach Wanaka kommst, solltest du umbedingt dieses Kino besuchen und in der Pause einen Muffin kaufen!
Franz Josef ist ein kleines Bergdoerfchen mit nur gerade mal 400 Einwohnern. Der Rest sind Touristen. Es war echt schweinekalt dort!
In Greymouth wohnten wir im wohl ungewoehlichsten Backpacker. Ich kam mir vor wie in einem indischen Tempel oder so!
Wir fuhren weiter der Westkueste entlang und klapperten auf unserem Weg jeden auch noch so kleinen Ort ab. Wanaka war dabei wohl noch einer der groessten Orte. Der Kinobesuch dort wird mir noch lange in Erinnerung bleiben..es handelte isch dabei naemlich um ein ganz besonderes Kino: ausgestattet mit Sesseln, Sofas, Autos (?) und sonstigen Sitzgelegenheiten. Falls du, lieber Leser, jemals nach Wanaka kommst, solltest du umbedingt dieses Kino besuchen und in der Pause einen Muffin kaufen!
Franz Josef ist ein kleines Bergdoerfchen mit nur gerade mal 400 Einwohnern. Der Rest sind Touristen. Es war echt schweinekalt dort!
In Greymouth wohnten wir im wohl ungewoehlichsten Backpacker. Ich kam mir vor wie in einem indischen Tempel oder so!
Donnerstag, 5. März 2009
DIE GROSSE REISE
5. Etappe: Te Anau- Queenstown
Diese Etappe war die absolut Schoenste fuer mich! Wir fuhren nun der Westkueste entlang zurueck. Hier veraenderte sich das Landschaftsbild mit jedem Kilometer, den wir im Bus zuruecklegten. Ich sass immer gespannt am Fenster und hielt meine Kamera griffbereit. In Te Anau ist der 2. groesste See des Landes. Rund um den See herum sind diese massiven Berge. Obwohl alles viel groesser als in der Schweiz wirkt, erinnert mich dieser Ort doch ein bisschen an meine Heimat.
Von Te Anau aus faehrt der durchschnittliche Tourist nach Milford Sound, einer der 16 Fjorde in Neuseeland. Bis jetzt habe ich nur Bilder davon gesehen. Ich werde aber im April (Schulferien) noch einmal zurueck auf die Sued Insel gehen.
Mein absoluter Lieblingsplatz ist aber Queenstown. Und das nicht nur, weil ich dort einen Horse Trek mitgemacht habe....=)
Queenstown erinnerte mich sogar noch mehr an die Schweiz als Te Anau. Es ist irgendwie wie ein typischer schweizer Skiort. Nur die Berge im Hintergrund sind einfach sooooooo riesig! So etwas habe ich noch nie gesehen! Zum Teil kamen wir aus dem Staunen gar nicht mehr heraus.
Aber noch einmal zurueck zum Horse Trek: waehrend meine Freundin sich entschlossen hatte, irgendwo von einer Klippe zu springen (einige Leute scheinen zu denken, das wuerde "Spass" machen...?!?), entschied ich mich doch fuer eine ruhigere Variante. Reiten in Neuseeland sieht ein bisschen anders aus als zu Hause...wo hat man in der Schweiz schliesslich schon sooo viel Platz, dass man voellig alleine ist in den endlosen Weiten der Natur....? Auf dem Pferderuecken ist das ein ganz besonderes Erlebniss. Wir ritten 2 Stunden lang durch ein riesiges Tal, umgeben von diesen massiven Bergen. Kein andere Mensch war dort, nur wir und ein paar Kuehe. Dort irgendwo wurden auch Teile von Lord of the Rings gedreht.
Dieses Erlebniss werde ich sicher niemals vergessen!
DIE GROSSE REISE
4. Etappe: Oamaru- Dunedin- Invercargill
Waehrend unserer 4. Etappe reisten wir ganz in den Sueden der Sued Insel. Erster Zwischenstopp dabei: Oamaru. Diese Stadt besteht aus historischen Gebaeuden. Leider konnten wir die Besichtigungstour nicht richtig geniessen, da wir unser Gepaeck dabei hatten. Vielleicht sollte ich noch einige Zeilen zum meinem Gepaeck schreiben...
Nun ja, man braucht nun mal so einiges in einem Jahr. Es sammelt sich auch so einiges an in einem halben Jahr. Dies fuehrte dazu, dass ich praktisch mehr Gepaeck dabei hatte, als ich theoretisch tragen konnte. Ein Vorteil hatte das Ganze aber: waehrend rund 6 Wochen genoss ich ein intensives Fitnessprogramm, ohne dass ich je einmal "bewusst" Sport gemacht habe! Das Herumschleppen meines Gepaecks hielt mich recht fitt=)
Aber zurueck zu unserer Reise: Nach einem Tag in Oamaru ging es direkt weiter nach Dunedin, die schottische Stadt mitten in Neuseeland. Dort war alles schottisch: der Namen, die Haeuser, die Leute...und sogar das Wetter (will heissen: regen,regen,regen...). Wir erkundeten Dunedin trotz des anhaltenden Regens ausgiebig (wie auch immer man dieses Wort schreibt...). Wir besuchten ein Museum, eine Gallerie, einen botanischen Garten, eine Shopping Mall, Subway...
Invercargill ist die suedlichste Stadt auf der Sued Insel. Leider hatten wir keine Zeit, Steward Island zu besuchen. Das ist naemlich normalerweise der Grund, wieso Leute nach Invercargill gehen...naja, wir konnten uns irgendwie beschaeftigen. Mir ist vor allem diese Weihnachtsdekoration in Erinnerung geblieben, die wohl aus dem letzten Jahrhundert stammt.
War ganz schoen.
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