Nelson liegt im Norden der Sued Insel. Das Highlight dabei ist ein Besuch des Abel Tasman National Parks. Ich entschied mich, die kurze Variante zu machen. Bloede nur, wenn man das Bus Ticket nicht lesen kann und ploetzlich an einem voellig falschen Ort steht und sich fragt, wo denn nun das Boot ist.. Wer lesen kann, ist klar im Vorteil! Schlussendlich habe ich aber meine Wanderung einfach umgedreht. Ich liefe also vom Eingang des National Parks nach Anchorage (wie auch immer man das schreibt..) und fuhr dann mit dem Boot zurueck. Auf dem Weg kam ich aus dem Staunen gar nicht mehr heraus. Meine 5 stuendige Wanderung fuehrte mich dem Strand entlang. Wann immer ich Lust hatte, konnte ich im Meer schwimmen gehen. Einsame Straende inklusive...
Montag, 9. März 2009
DIE GROSSE REISE
7. Etappe: Westport- Nelson





Nelson liegt im Norden der Sued Insel. Das Highlight dabei ist ein Besuch des Abel Tasman National Parks. Ich entschied mich, die kurze Variante zu machen. Bloede nur, wenn man das Bus Ticket nicht lesen kann und ploetzlich an einem voellig falschen Ort steht und sich fragt, wo denn nun das Boot ist.. Wer lesen kann, ist klar im Vorteil! Schlussendlich habe ich aber meine Wanderung einfach umgedreht. Ich liefe also vom Eingang des National Parks nach Anchorage (wie auch immer man das schreibt..) und fuhr dann mit dem Boot zurueck. Auf dem Weg kam ich aus dem Staunen gar nicht mehr heraus. Meine 5 stuendige Wanderung fuehrte mich dem Strand entlang. Wann immer ich Lust hatte, konnte ich im Meer schwimmen gehen. Einsame Straende inklusive...
Nelson liegt im Norden der Sued Insel. Das Highlight dabei ist ein Besuch des Abel Tasman National Parks. Ich entschied mich, die kurze Variante zu machen. Bloede nur, wenn man das Bus Ticket nicht lesen kann und ploetzlich an einem voellig falschen Ort steht und sich fragt, wo denn nun das Boot ist.. Wer lesen kann, ist klar im Vorteil! Schlussendlich habe ich aber meine Wanderung einfach umgedreht. Ich liefe also vom Eingang des National Parks nach Anchorage (wie auch immer man das schreibt..) und fuhr dann mit dem Boot zurueck. Auf dem Weg kam ich aus dem Staunen gar nicht mehr heraus. Meine 5 stuendige Wanderung fuehrte mich dem Strand entlang. Wann immer ich Lust hatte, konnte ich im Meer schwimmen gehen. Einsame Straende inklusive...
DIE GROSSE REISE
6. Etappe: Wanaka- Franz Josef- Greymouth



Wir fuhren weiter der Westkueste entlang und klapperten auf unserem Weg jeden auch noch so kleinen Ort ab. Wanaka war dabei wohl noch einer der groessten Orte. Der Kinobesuch dort wird mir noch lange in Erinnerung bleiben..es handelte isch dabei naemlich um ein ganz besonderes Kino: ausgestattet mit Sesseln, Sofas, Autos (?) und sonstigen Sitzgelegenheiten. Falls du, lieber Leser, jemals nach Wanaka kommst, solltest du umbedingt dieses Kino besuchen und in der Pause einen Muffin kaufen!
Franz Josef ist ein kleines Bergdoerfchen mit nur gerade mal 400 Einwohnern. Der Rest sind Touristen. Es war echt schweinekalt dort!
In Greymouth wohnten wir im wohl ungewoehlichsten Backpacker. Ich kam mir vor wie in einem indischen Tempel oder so!
Wir fuhren weiter der Westkueste entlang und klapperten auf unserem Weg jeden auch noch so kleinen Ort ab. Wanaka war dabei wohl noch einer der groessten Orte. Der Kinobesuch dort wird mir noch lange in Erinnerung bleiben..es handelte isch dabei naemlich um ein ganz besonderes Kino: ausgestattet mit Sesseln, Sofas, Autos (?) und sonstigen Sitzgelegenheiten. Falls du, lieber Leser, jemals nach Wanaka kommst, solltest du umbedingt dieses Kino besuchen und in der Pause einen Muffin kaufen!
Franz Josef ist ein kleines Bergdoerfchen mit nur gerade mal 400 Einwohnern. Der Rest sind Touristen. Es war echt schweinekalt dort!
In Greymouth wohnten wir im wohl ungewoehlichsten Backpacker. Ich kam mir vor wie in einem indischen Tempel oder so!
Donnerstag, 5. März 2009
DIE GROSSE REISE
5. Etappe: Te Anau- Queenstown
Diese Etappe war die absolut Schoenste fuer mich! Wir fuhren nun der Westkueste entlang zurueck. Hier veraenderte sich das Landschaftsbild mit jedem Kilometer, den wir im Bus zuruecklegten. Ich sass immer gespannt am Fenster und hielt meine Kamera griffbereit. In Te Anau ist der 2. groesste See des Landes. Rund um den See herum sind diese massiven Berge. Obwohl alles viel groesser als in der Schweiz wirkt, erinnert mich dieser Ort doch ein bisschen an meine Heimat.
Von Te Anau aus faehrt der durchschnittliche Tourist nach Milford Sound, einer der 16 Fjorde in Neuseeland. Bis jetzt habe ich nur Bilder davon gesehen. Ich werde aber im April (Schulferien) noch einmal zurueck auf die Sued Insel gehen.
Mein absoluter Lieblingsplatz ist aber Queenstown. Und das nicht nur, weil ich dort einen Horse Trek mitgemacht habe....=)
Queenstown erinnerte mich sogar noch mehr an die Schweiz als Te Anau. Es ist irgendwie wie ein typischer schweizer Skiort. Nur die Berge im Hintergrund sind einfach sooooooo riesig! So etwas habe ich noch nie gesehen! Zum Teil kamen wir aus dem Staunen gar nicht mehr heraus.
Aber noch einmal zurueck zum Horse Trek: waehrend meine Freundin sich entschlossen hatte, irgendwo von einer Klippe zu springen (einige Leute scheinen zu denken, das wuerde "Spass" machen...?!?), entschied ich mich doch fuer eine ruhigere Variante. Reiten in Neuseeland sieht ein bisschen anders aus als zu Hause...wo hat man in der Schweiz schliesslich schon sooo viel Platz, dass man voellig alleine ist in den endlosen Weiten der Natur....? Auf dem Pferderuecken ist das ein ganz besonderes Erlebniss. Wir ritten 2 Stunden lang durch ein riesiges Tal, umgeben von diesen massiven Bergen. Kein andere Mensch war dort, nur wir und ein paar Kuehe. Dort irgendwo wurden auch Teile von Lord of the Rings gedreht.
Dieses Erlebniss werde ich sicher niemals vergessen!
DIE GROSSE REISE
4. Etappe: Oamaru- Dunedin- Invercargill
Waehrend unserer 4. Etappe reisten wir ganz in den Sueden der Sued Insel. Erster Zwischenstopp dabei: Oamaru. Diese Stadt besteht aus historischen Gebaeuden. Leider konnten wir die Besichtigungstour nicht richtig geniessen, da wir unser Gepaeck dabei hatten. Vielleicht sollte ich noch einige Zeilen zum meinem Gepaeck schreiben...
Nun ja, man braucht nun mal so einiges in einem Jahr. Es sammelt sich auch so einiges an in einem halben Jahr. Dies fuehrte dazu, dass ich praktisch mehr Gepaeck dabei hatte, als ich theoretisch tragen konnte. Ein Vorteil hatte das Ganze aber: waehrend rund 6 Wochen genoss ich ein intensives Fitnessprogramm, ohne dass ich je einmal "bewusst" Sport gemacht habe! Das Herumschleppen meines Gepaecks hielt mich recht fitt=)
Aber zurueck zu unserer Reise: Nach einem Tag in Oamaru ging es direkt weiter nach Dunedin, die schottische Stadt mitten in Neuseeland. Dort war alles schottisch: der Namen, die Haeuser, die Leute...und sogar das Wetter (will heissen: regen,regen,regen...). Wir erkundeten Dunedin trotz des anhaltenden Regens ausgiebig (wie auch immer man dieses Wort schreibt...). Wir besuchten ein Museum, eine Gallerie, einen botanischen Garten, eine Shopping Mall, Subway...
Invercargill ist die suedlichste Stadt auf der Sued Insel. Leider hatten wir keine Zeit, Steward Island zu besuchen. Das ist naemlich normalerweise der Grund, wieso Leute nach Invercargill gehen...naja, wir konnten uns irgendwie beschaeftigen. Mir ist vor allem diese Weihnachtsdekoration in Erinnerung geblieben, die wohl aus dem letzten Jahrhundert stammt.
War ganz schoen.
Freitag, 20. Februar 2009
DIE GROSSE REISE
3. Etappe: Picton- Blenheim- Christchurch
In Picton verbrachten wir nur einen Nachmittag. Man koennte wohl sagen, dass dort nicht gerade die Post abgeht...Dafuer gab es aber in dieser Baeckerei die wohl besten Muffins der Welt!
Von Picton fuhren wir nach Blenheim (spricht Blenhem). Zum ersten Mal bekamen wir einen kleine Vorgeschmack auf die faszinierende Landschaft der Sued Insel.
In Blenheim kamen wir wider einmal in den Genuss neuseelaendischer Gastfreundschaft- und in den Genuss neuseelaendischen Weines. Blenheim (oder besser gesagt Marlborough) ist ein beruehmtes Weingebiet in Neuseeland. Aber wieso 100 Dollar fuer eine Wein Tour bezahlen?,dachten wir. So beschlossen wir, den Weg zu laufen. Leider sind die Distanzen in Neuseeland ein kleines bisschen LAENGER als in der Schweiz....wir liefen und liefen und liefen und probierten Wein und liefen und tranken Wein und liefen...
Zu Hause angekommen, waren wir wieder nuechtern. Und sehr muede.
In Christchurch verbrachten wir nur ein paar Tage. Die Stadt selber hat einiges zu bieten. Allerdings war es fuer jegliche Aktivitaeten einfach zu warm. Erst Abends wurden die Temperaturen wieder angenehmer. Deshalb erkundeten wir das Nachtleben von Christchurch...keine weiteren Informationen dazu.
Sonntag, 15. Februar 2009
DIE GROSSE REISE
2. Etappe: Gisborne- Napier- Wellington
Nach diesen ruhigen Tagen wurde unsere Reise um einges stressiger. In Gisborne besuchten wir naemlich das Music Festival Rhythm and Vines. Gisborne erschien uns als der bester Ort, um Silvester zu feiern. Denn immerhin geht dort die Sonne zuerst auf! Ganz schoen cool also, wenn man am 1. Januar 09 die Sonne als erste Menschen auf der Welt erblickt aye?
Das Festival selber war nicht schlecht. Nur leider in einem Thal gelegen. So mussten wir jedesmal den Berg "hochklettern", wenn wir etwas zu Essen kaufen wollten.
Nach diesen drei schlaflosen Tagen (und Naechten) kamen wir halb tod in Napier an. Deshalb sahen wir auch praktisch nichts von der Stadt. Wir verschliefen den ganzen Nachmittag.
Der Tag darauf sollte der Laengste unserer ganzen Reise werden: Morgens in der Frueh (viel zu frueh fuer uns!) fuhren wir mit dem Bus von Napier nach Wellington. Da wir uns fuer die Billigversion eines Buses entschieden (Naked Bus, will aber nicht heissen, dass irgendjemand unbekleidet im Bus faehrt=)), mussten wir auf den Luxus einer Klimaanlage verzichten. Zum Glueck war es auch nicht etwa 10000 Grad warm waehrend der 6 schtuendigen Bus Fahrt....*ironie*
Aber schliesslich kamen wir doch irgendeinmal in Wellington an. Dort wartete wir ziemlich lange auf die Faehre, die uns nach Picton und somit auf die Sued Insle bringen sollte...Absurderweise regnete es in Wellington und uns war sch.... kalt!
Donnerstag, 12. Februar 2009
DIE GROSSE REISE
1. Etappe: Whitianga- Coromandel- Mt. Maunganui



Nach einem sehr schmerzlichen Abschied brachen wir endlich zu unseren grossen Reise auf: 1. Stopp, Whitianga (guckst du Karte von Neuseeland). Natuerlich regnete es dort; wie koennte es auch anderes sein in Neuseeland!
Von Whitianga aus fuhren wir mit dem Bus auf der wohl kurvenreichsten Strasse nach Coromandel. Weihnachten in Coromandel, das war irgendwie strange! Ehrlich gesagt, vermissten wir die Kaelte und den Schnee sogar=) Weihnachten im Sommer ist einfach nicht das Selbe!
So verbrachten wir den Weihnachtsabend eben im Dorf Pub, der erstaunlicherweise sogar noch recht gut besucht war=)
Schliesslich landeten wir in einer halben Villa in Tauranga, nahe dem Mt. Maunganui. Es ist immer praktisch, wenn man Kontakte hat. Irgendjemand kennt doch immer irgendjemanden irgendwo=) So genossen wir fuer ein paar Tage die Vorzuege eines Pools. Das war gar nicht schlecht=)
Nach einem sehr schmerzlichen Abschied brachen wir endlich zu unseren grossen Reise auf: 1. Stopp, Whitianga (guckst du Karte von Neuseeland). Natuerlich regnete es dort; wie koennte es auch anderes sein in Neuseeland!
Von Whitianga aus fuhren wir mit dem Bus auf der wohl kurvenreichsten Strasse nach Coromandel. Weihnachten in Coromandel, das war irgendwie strange! Ehrlich gesagt, vermissten wir die Kaelte und den Schnee sogar=) Weihnachten im Sommer ist einfach nicht das Selbe!
So verbrachten wir den Weihnachtsabend eben im Dorf Pub, der erstaunlicherweise sogar noch recht gut besucht war=)
Schliesslich landeten wir in einer halben Villa in Tauranga, nahe dem Mt. Maunganui. Es ist immer praktisch, wenn man Kontakte hat. Irgendjemand kennt doch immer irgendjemanden irgendwo=) So genossen wir fuer ein paar Tage die Vorzuege eines Pools. Das war gar nicht schlecht=)
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